OUROBORUS. Wann beginnt das Ende?

Eine Tanzperformance zwischen den Zeiten

In der Kirche Dreikönigen, Zürich

Diane Gemsch, Choreographie und Idee
Emmanuel Michaud. Szenographie und Idee
Valentine Michaud, Musik
Leo Collin, Musik
Nina Ritter, Tanz
Alice d’Angelo, Tanz
Jan Humbel, Licht

15. Oktober 2021, 17:00 und 20:00 Uhr

Die Tanzperformance führt durch die Räume der Kirche Dreikönigen und durch die Prozesse des Werdens. Raus aus dem Bauch, hinein in die Welt, in Beziehung zur Mitwelt und in Abgrenzung als einzelnes Individuum. Der Bogen geht von der Geburt über das aktive Sein in der Welt hin zum Altern und Sterben.

In Zeiten wo wir manchmal gar nicht verstehen, was innerlich und äusserlich vorgeht, bietet die Performance eine Möglichkeit etwas davon zu erfahren. Die Performance schafft einen Raum, wo vielleicht Trost, Verständnis, Empathie erfahren werden kann. Vielleicht auch einfach ein Aufrütteln, das weiterführt.

Meinrad Furrer, Projektleiter bei Katholisch Stadt Zürich, sieht im Zyklus etwas Tröstliches: «Leben und Sterben wiederholt sich jeden Tag, mit jedem Lebensabschnitt immer wieder neu. Im Nachhinein sind vielleicht sogar die schwierigen und schmerzhaften Erfahrungen sehr wertvoll.»

«OUROBORUS» ist eine Tanzperformance nicht nur für Menschen, die gerne Tanz mögen. Sie lädt auch Menschen ein, die sich gerne sinnlich auf Spiritualität einlassen und sich auf andere Art mit ihren biografischen Einschnitten befassen möchten. Und nicht zuletzt ist «OUROBORUS» typisch für die Reihe «weit&» eine Einladung, Kirchenraum völlig neu zu erleben.

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